![]() |
|
![]() |
Arzneimittel- und MaterialtestungDie Arzneimittel und NahrungsmitteltestungDa sich die Mittelbilder in der Homöopathie sehr ähnlich sind oder weil häufig keine Symptome vorhanden sind, die eindeutig auf ein bestimmtes Mittel weisen, ist es manchmal schwierig, zu entscheiden, welches Mittel im Augenblick zu geben ist. Auch die Entscheidung, welches die optimale zu gebende Potenz ist oder die Frage, ob ein Mittel schon wiederholt werden darf, ist oft schwierig zu beantworten. Glücklicherweise gibt es in einer Alternativpraxis eine ganze Reihe von Möglichkeiten herauszufinden, ob ein vom Arzt verordnetes Medikament verträglich ist bzw. ob die Arznei das Geschehen für welche es eingesetzt wird, überhaupt beeinflusst. In der Homöopathie kann man dadurch zwischen verschiedenen Mitteln differenzieren und die optimale Potenz festlegen bzw entscheiden, ob ein Mittel bereits wiederholt werden darf oder ob noch abgewartet werden muss. Der erste Wissenschaftler, der Medikamententestungen in die Diagnostik eingeführt hat, war VOLL. Er führte Messungen an bestimmten Akupunkturpunkten durch und sah, dass er Abweichungen vom Mittelwert mit Medikamenten ausgleichen konnte. Er entwickelte daraus das Verfahren der Elektroakupunktur. Bei diesem Verfahren bewegt sich der Therapeut jedoch sehr an der Peripherie des Geschehens, weil nicht global getestet wird. Es gibt 3 Möglichkeiten den Körper global zu testen:
Mit Hilfe dieser Methoden und einigen Informationen über die energetischen Zusammenhänge im Körper, kann der Therapeut eine Vielzahl von Untersuchungen durchführen, für welche keinerlei Apparate benötigt werden. Es können insbesondere folgende Fragen beantwortet werden:
In einer erweiterten Diagnostik können auch Nahrungsmittel, Schmuck und andere Substanzen auf ihre Verträglichkeit hin überprüft werden. |
|
|
Copyright
Inhalt: Dr. med. Margit Hasinger, Klassische Homöopathie, München |